brenn:werk – Newsletter 026
Liebe Interessierte, Neugierige, Freunde und Freundinnen der brenn:werk, hier noch einmal eine Erinnerung an unser Fest am 10. Mai.
Liebe Interessierte, Neugierige, Freunde und Freundinnen der brenn:werk, hier noch einmal eine Erinnerung an unser Fest am 10. Mai.
sagen wir mal so, es brennt uns unter den Nägeln, euch zu präsentieren, was bei uns alles zu blühen beginnt. Das Schöne, es wird nicht fertig sein, alles ist im Entstehen begriffen und wächst weiter mit den Menschen, die sich hier engagieren. Wir wollten nicht wie ein UFO auf dem Gelände der Brennerei landen, sondern es mit allen zusammenwachsen und entstehen lassen. Das ist uns, glaube ich gelungen. Jetzt treibt es aus und fängt an zu blühen.
auch wenn es im Moment noch bitterkalt ist, aber bald sprießen die ersten Blüten. Die Zugvögel kommen zurück und alles steht in den Startlöchern, so auch wir.
jetzt, wo wir eigentlich so richtig sichtbar werden, ist es still um uns geworden, dabei… …Yeahhhh unsere Halle ist fertig!!! Es gibt jetzt einen wunderschönen, trocken und warmen Ort für alle und wir sind sooo stolz darauf!
Ihr könnt euch nicht vorstellen wie gern wir jetzt schon aus einer goldenen Sammeltasse, Kaffee trinkend in der Halle sitzen würden. Aber immer noch ist Geduld gefragt. Wir stehen hier alle in den Startlöchern und wollen endlich unsere Halle eröffnen. Während wir warten, haben andere noch sehr viel zu tun. Einige Gewerke müssen ihre Arbeit noch zu Ende bringen und wünschten sich eher etwas mehr Zeit.
Von vielen Seiten bekommen wir Anerkennung, wie schnell wir mit allem waren, dennoch sitzen wir wie auf heißen Kohlen und wollen endlich aufmachen. Aber die Toilettentüren fehlen noch. Aus lauter Verzweiflung dachten wir schon einen Tag der offenen Tür zu feiern, aber mit fehlenden Toilettentüren, das wäre dann doch ein wenig zu offen.
Da wir mit unserem Newsletter nicht nur Mitglieder, sondern auch Interessierte erreichen, hier eine schnelle Ankündigung. Wir sind kurz vor dem Abschluss des ersten Bauvorhabens und suchen dringend neue Unterstützer:innen und Mitglieder, damit wir kraftvoll in die kommende Zeit starten können, deshalb möchten wir berichten und mit euch reden.
Hui, mit dem Aufruf zur Geschirr- und Möbelspende wurden wir ganz schön überrollt. Nein, besser gesagt, überrascht von der großen Resonanz. Schöne Tische, Stühle, Tischdecken, Geschirr… so viele tolle Dinge haben wir bekommen, die unser Café bald schmücken werden. Aber nicht nur schmücken, wir werden sie einfach benutzen, auch die Tassen mit dem Goldrand. Davon haben wir zum Beispiel 80 Stück vom Inselverein aus Mirow bekommen. Sie wurden übrigens vor vielen Jahren auch von ihnen durch einen Aufruf zusammengesammelt und jetzt erben wir sie. Herzlichen Dank!
Das neue Jahr ist schon nicht mehr so neu wie es war und wir sind mit unseren Aufgaben wieder mittendrin im Brenn:werksgeschehen. In den kommenden Monaten werden sich viele Dinge verändern, abgeschlossen oder neu begonnen. Das ist sehr aufregend für uns! Angefangen mit einer scheinbar unbedeutende Nachricht, aber dennoch von Einfluss auf unsere weitere Planung: Wir haben Zuwachs bekommen. Nein, nicht was ihr denkt. Die brenn:werk-Familie hat Zuwachs von ein paar Zauneidechsen bekommen. Genauer gesagt hat diese Eidechsenfamilie wohl Zuwachs durch uns bekommen. Sie leben in unserem zukünftigen Zukunftsgarten und müssen für einige Zeit in ein Ersatzrefugium, damit wir den Boden von Schadstoffen bereinigen, unseren Garten anlegen und ein paar Bäume pflanzen können. Danach dürfen sie wieder zurück in ihr angestammtes Revier.
Das Weihnachtsfest ist gefeiert und die Aufgaben und Vorhaben des neuen Jahres können noch ein bisschen auf sich warten lassen. Es beginnt die Zeit zwischen den Jahren. Manchmal entsteht dann ein Raum für Dinge, die im Leben sonst wenig Platz haben. Vielleicht kommt auch soetwas wie Müßiggang auf. Müßiggang im Sinne von - Muße haben, einem ruhigen Innehalten zwischen den Verpflichtungen des Alltages. Einfach für einen Moment nur das tun, worauf man gerade Lust hat oder einfach gar nichts tun - im Inneren die Zeit für einen Augenblick anhalten, auch wenn sich draußen die Welt mit all ihren Ereignissen weiterdreht.